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Lernräume

Lernräume ermöglichen flexible Arbeitsplatzangebote, verschiedene Arbeitsformen sowie neue Nutzungsszenarien. Maßgeblich bestimmender Faktor ist dabei die Ausstattung der analogen sowie virtuellen Unterrichtsräume und Lernumgebungen. Im analogen Bereich können Lernräume durch verstellbare Möbel, kombinierbare und mobile Elemente sowie eine offene Architektur erreicht werden.

Im virtuellen Bereich Lernräume selbstgesteuertes Lernen ermöglichen : Zeitpunkt, Intervall, Tempo sowie Ort von Lernaktivitäten sind relativ frei wählbar. Lernen wird überall und jederzeit möglich. Synchrones und asynchrones Lernen und Arbeiten sollte bedarfsgerecht kombinierbar sein.

Lernräume

Lernräume ermöglichen lernortübergreifendes und kollaboratives Arbeiten an Schulen

Die pädagogische Infrastruktur ist maßgeblich für den virtuellen bzw. digitalen Bereich, während im analogen die pädagogische Infrastruktur und die Gebäude-Infrastruktur gemeinsam bestimmend sind. Maßgeblich für die Planung und Umsetzung intelligenter Räume ist immer das pädagogische Konzept einer Institution sowie die Verfügbarkeit finanzieller, technischer und personeller Ressourcen.

Materialien

Checkliste Pädagogische Infrastruktur

Hilferstellungen um Infrastruktur an der eigenen Schule einschätzen bzw. reflektieren.

Herunterladen (PDF) | 67 KB
Leitfaden Pädagogische Infrastruktur

Aspekte, die bei der Planung der Infrastruktur berücksichtigt werden sollten.

Herunterladen (PDF) | 297 KB

Schultransformation gestalten

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